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UNSER FANTREFFEN IN KÖLN
Am vergangenen Wochenende fand vom 27.04 - 29.04.2012 unser erstes deutsches "Die Tribute von Panem" Fantreffen statt und für alle die, die leider nicht dabei sein konnten, haben wir diesen Bericht darüber verfasst. Zudem möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei unserem gesamten Orga-Team bedanken, die in den letzten Wochen und Tagen Blut und Wasser geschwitzt haben, um dieses Event zu ermöglichen. Ebenfalls ein riesiges Dankeschön an unsere großzügigen Sponsoren Studiocanal, dem Oetinger Verlag und dem Onlineshop Close Up. Und auch an unsere Teilnehmer möchte ich einen riesen Dank aussprechen, die trotz unserer zeitweise etwas chaotischen Planung die Ruhe bewahrt haben und alles über sich haben ergehen lassen :) Im Übrigen wird auf KIKA am 14.05. um 20:00 Uhr ein Bericht zu unserem Fantreffen laufen, wem´s interessiert, also am besten Mal einschalten!

DER FREITAG
Schon am frühen Morgen ging es für Tami, Rike und mich recht zeitig los, denn um 10:35 sollten wir startklar für unserem Flug nach Köln sein! Aber ehe wir in den Flieger steigen konnten gab es natürlich noch jede Menge umräumaktionen – Check ins können manchmal tückisch sein - und Minuten totzuschlagen. Zu unserer Überraschung trafen wir jedoch bereits am Flughafen fast 450 km vom eigentlichen Ziel entfernt auf erste Teilnehmer unseres Fantreffens und waren sichtlich froh, unter anderem die Zeit in der Kölner S-Bahn oder am Flughafen nicht alleine verbringen zu müssen.

Unser Flug erreichte sogar überpünktlich den Flughafen Köln/Bonn, doch zu unser aller Verwunderung und auch Erschrecken war der Himmel, im Gegensatz zu Berlin, regelrecht mit dunklen, potentiellen Regenwolken verhangen. Wir beteten inständig, dass es die nächsten 2 Tage trocken bleiben würde (wir wollten ja nicht einmal unbedingt Sonne!)

Da wir noch sehr viele Stunden Zeit hatten, die aber aufgrund von einigen Störungen in der Bahn schon drastisch reduziert wurden, trafen wir uns gegen 13:00 Uhr mit dem bereits anwesenden Teammitgliedern und dem Orga-Team am Kölner Hauptbahnhof. Von dort aus ging es (orientierungslos wie wir sind) mit Karte, Navi und gefühlten 500 kg schweren Koffern und Taschen bewaffnet, zum nicht all zu weit entfernten Hostel.

Dort checkten die, die bereits da waren in ihre Zimmer ein, während wir im Team uns aufteilten. Ein Teil von uns ging zurück zum Dom, um pünktlich um 16:00 Uhr vor Ort zu sein und die jeweils anderen bereiteten den Tagungsraum vor, der an diesem Tag für unsere Vorstellungsrunde diente.

Da ich selbst nur von dem Part aus berichten kann, der unter Qualen schmerzender Füße planlos und naiv zum Dom lief, kann ich leider nicht sagen, was der Rest so getan hat :)

Mit einem riesigem Pappschild und der Aufschrift „Hunger Games Germany Fantreffen“ streiften wir durch die Straßen und zogen natürlich schon etliche verwirrte und neugierige Blicke auf uns. Doch sicherlich hatte das Schild auch einen positiven Effekt, denn wir wurden tatsächlich von Passanten angesprochen und gefragt, was das eigentlich sein soll und konnten im selben Atemzug ein bisschen Werbung für Film sowie Buch machen.

Am Dom positionierten wir uns direkt an der Treppe vor dem Hauptbahnhof und wie sich herausstellte war das der taktisch klügste Platz, den wir uns hätten aussuchen können. Denn so hatte wirklich jeder, der vom Bahnhof aus seine Suche begann, sofort einen Blick auf uns geworfen. Dies war sozusagen unsere erste Amtshandlung und auch, wenn es das erste ist, was wir taten bemerkten wir schnell, dass es ziemlich schwierig ist, sich an einen gesetzten Zeitplan zu halten. Viele regen sich ja bei Premieren oder ähnlichen Ereignissen total auf, wenn etwas nicht nach Plan läuft – ich natürlich eingeschlossen – aber ich schwöre, ich werde das nie wieder tun.



Um ca. 16:15 Uhr wollten wir normalerweise mit unserer riesigen Gruppe zurück zum Hostel gehen, doch verschob sich alles um wenige Minütchen und was wir ebenfalls nicht großartig bedacht hatten war, dass es verdammt schwierig ist, eine Gruppe von 30 Mann mit Reisetasche in die S-Bahn zu schleußen, ohne jemanden in der Menge zu verlieren. Schon gar nicht an einem Freitagnachmittag in der Millionenstadt Köln.

Doch natürlich lief in sofern alles wie am Schnürchen, sehen wir von der Verspätung ab. Anstatt 16:30 startete unsere Kennenlernrunde ungefähr ½ - 1 Stunde später, da ja ebenfalls zuerst die Zimmer verteilt und bezogen werden mussten. Das ganze hatte ein ziemliches Klassenfahrt-feeling, ich denke ihr wisst, was ich meine :)

Nachdem jeder seine Koffer verstaut und sich ein wenig von der langen Reise erholt hatte, fanden wir uns in unserem Tagungsraum ein, der bereits vom restlichen Orga-Team ein bisschen mit Postern und einen Stuhlkreis vorbereitet wurde.
Es folgte ein kleines Vorstellungsspiel, das alle ein wenig auflockern und weniger steif als ein simples „Ich heiße so und so und komme aus XY“ sein sollte. Dafür bereiteten wir einige Lose vor und die Aufgabe der Teilnehmer war es, sich einen Tennisball gegenseitig zuzuwerfen. Jeder, der den Ball gefangen hatte, durfte sich ein Los mit einer Frage ziehen und diese beantworten.



Als jeder einmal an der Reihe war, war es leider auch schon wieder an der Zeit aufzubrechen – unser Zeitplan war viel zu voll und wie schon erwähnt, waren wir bereits bei unserer Abholaktion viel zu lang unterwegs. Die Fans hatten ein paar Minuten Zeit, um sich fertig zu machen und dann ging es ins Kino, wo bereits unsere „Die Tribute von Panem“ Vorstellung auf uns wartete. An dieser Stelle vielen, vielen Dank an den Filmverleih Studiocanal, der uns hierfür die Kinokarten zur Verfügung stellte.

Unser Fantreffen nahm ganze 2 Reihen des Kinosaals in Besitz, man kann also davon ausgehen, dass wir aufgefallen sind!



Nach der Filmvorstellung machten wir uns dann auf den Rückweg und die, die sich bis zu Beginn des Films darüber gefreut hatten, dass es nicht geregnet hatte, waren spätestens jetzt enttäuscht. Denn als wir das Kino verließen erwartete uns ein regelrechter Regenschauer, durch den wir uns einen Weg zurück zum Hostel bahnen mussten.

Gegen 0:45 Uhr (natürlich auch wieder viel später als eigentlich geplant..) erreichten wir die heiligen Hallen des Hostels und verabredeten uns alle wieder auf 9:00 Uhr in der Lobby.

Für die Teilnehmer unseres Treffens ging, wie ich hoffe, zu dieser späten Stunde der Tag zu ende. Wir vom Orga-Team saßen noch ca. bis 3:00 Uhr Nachts in der Lobby, um den morgigen Tag durchzusprechen.

DER SAMSTAG
Gegen 6:00 Uhr ging es dann für uns weiter! Die ersten Blicke nach draußen wirkten viel versprechend – denn es regnete nicht und das war uns das Wichtigste. Nachdem wir uns müde aus dem Bett gequält hatten warteten ca. 150 Wasserluftballons darauf, mit Wasser gefüllt zu werden. Ich kann euch dazu sagen: Unser Bad ähnelte danach einem Hallenbad und ich glaube am besten wäre es gewesen, ich hätte meine Klamotten danach trocken geföhnt. Denn für mich auf unbegreifliche Weise waren einige Ballons schon vorher explodiert und hatten natürlich nicht vor, uns und unsere Nerven zu verschonen. Ungefähr eine gefühlte Ewigkeit – (es müssen sicherlich 45 Minuten gewesen sein) und nassen Orga-Menschen später beendeten wir die Aktion in der Hoffnung, genügend Ballons vorbereitet zu haben. Unter Zeitdruck ging es dann für einige von uns zum Hiroshima-Nagasaki Park an der Kölner Universität (ein sehr schöner Park, kann ich nur empfehlen!), wo wir die Stationen nach und nach suchten und präparierten. Um 9:00 Uhr hatten wir einen Termin mit KIKA, die unsere samstäglichen Aktivitäten für einen Beitrag begleiteten. Dieser wird im Übrigen am 14.5 um 20:00 Uhr auf „KIKA Live“ ausgestrahlt!

Ca. 9:30 Uhr trafen auch Tami (Katniss) und die Tribute ein, die von ihrem Glück „Tribut“ zu sein, aber noch nicht viel wussten.

Alle wurden so weit es ging in einer Linie positioniert und auf ein Startsignal unsererseits aus mussten sie, so schnell wie möglich, zu unserem Füllhorn rennen.



Kurze Erläuterung dazu: Am Samstag fanden verschiedene, kleine Wettkämpfe an Stationen statt. Die Teilnehmer mussten zuerst zum Füllhorn rennen, an dem sie sich Hinweise und Hilfestellungen für die Stationen besorgen konnten sowie ein Schriftstück, welches sie einem Distrikt zuteilte. Gesamt gab es 7 Distrikte mit je einem Mentor. Diese Distrikte arbeiteten dann nach und nach die vielen Stationen ab – einige im Alleingang, andere in Wettkämpfen gegen andere Distrikte. In diesen Wettkämpfen hatten sie die Möglichkeit Punkte zu ergattern und natürlich war am Ende der Distrikt Sieger, der am meisten Punkte erhielt. Folgende Spiele waren zu absolvieren:
    - Station #01 - Füllhorn
    - Station #02 – Stöcke suchen
    - Station #03 – Klammern Spiel
    - Station #04 – Parkourlauf
    - Station #05 – Wasserballonroulette
    - Station #06 – „Die Tribute von Panem“ Quiz
    - Station #07 – „Survival“ Quiz
    - Station #08 – Dart
    - Station #09 – Weitwurf
    - Station #10 – Sudden Death



Am Füllhorn gab es, wie bereits angemerkt, einen Zettel auf dem man einem Distrikt zugeteilt war. Dieser Zettel war aber auch zugleich eine Karte, an der sich die Tribute orientieren mussten, um die jeweils nächste Station zu finden, die sich irgendwo im Park befand!
Ich hoffe ich kann für die Teilnehmer sprechen wenn ich sage, dass sie an den Stationen sehr viel Spaß hatten. Zumindest konnte ich an meinem Distrikt 4 (Gruppe 6) sehen, dass es nie langweilig wurde :)

Nach dem letzten Spiel, in dem die Teilnehmer im Übrigen unter Zeitdruck zum See rennen mussten, um eine Flasche aus dem Wasser zu ziehen, in der eine Botschaft mit Plus- oder Minuspunkten versteckt war, folgte die Siegerehrung.

Für die Siegerehrung breiteten wir tolle Preise, die wir großzügigerweise vom Buchverlag Oetinger und dem Onlineshop Close Up erhalten haben, vor dem Füllhorn aus. Darunter befanden sich unter anderem tolle Buchpakete, The Hunger Games Ketten, Armbänder, Tassen und Spotttölpelbroschen, Hörbücher oder Poster.



Wie natürlich schon seid dem gestrigen Tag waren wir auch mit unserer Planung auch hier ein bisschen hinterher, weswegen leider die Freizeit in Köln leiden musste. Nach einem tollen Gruppenfoto und Einzelfotos der Gruppen ging es daher für die meisten schnurstracks zurück zum Hostel, da gegen 15:30 Uhr mit den Workshops begonnen werden sollte. Da wir jedoch einige technische Probleme hatten mussten wir umdisponieren und die Diskussionsrunde, die eigentlich am Ende vorgesehen war, nach vorn schieben. Zu dieser Zeit war auch eine Journalistin vom Nachrichtenmagazin FOCUS anwesend, deren Artikel darüber wohl in der nächsten Woche veröffentlicht wird.

Die Diskussionsrunde selbst hat mir am meisten Spaß gemacht, denn es war nicht nur besonders interessant die Meinung der anderen zu hören, sondern auch zu sehen, wie spezielle Argumente untermauern. Unter anderem wurden Themen angesprochen wie:
    - Hätte Distrikt 13 eher zur Rettung eingreifen sollen? - Wäre es fair gewesen, die Kapitolkinder nach der Rebellion ebenfalls in die „Hungerspiele“ zu schicken, um den Bürgern ihre eigenen Fehler vor Augen zu führen? - Hat Coins Ermordung Katniss zu einer „richtigen“ Mörderin gemacht? - Sind die Hungerspiele ein Spiegel unserer heutigen Medienwelt? - Was macht das Buch so erfolgreich? - Sind die Plagiatsvorwürfe berechtigt?
Meiner Meinung nach hätten wir auch die gesamte Zeit über durchdiskutieren können, aber es warteten ja noch andere Stationen. Unter anderem:
    - Panem Frisuren
    - Kapitol Make up
    - Lesezeichen basteln
    - T-Shirts bedrucken


Und wieder dauerte alles viiiiel zu lang, denn ab 18:00 Uhr hatten wir einen Grillplatz reserviert, bei dem wir erst 20:00 Uhr ankamen. Dann gab es auch das Problem, dass wir völlig orientierungslos an die Sache rangingen und fast 2km zu Fuß unterwegs waren. Laut Navi aber jedoch mit stolzen 5 km/h ;D

Natürlich war es umso schöner, als wir endlich wohlbehalten aber durchschwitzt und mit Füßen aus Blei am Kölner Jugendpark ankamen. Glücklicherweise konnte unsere Reservierung bis 21:30 Uhr verlängert werden, so dass wir schnell den Grill anschmissen, ein Lagerfeuer entfachten und versuchten beides am Leben zu erhalten! Ich selbst war am Lagerfeuer zu Gange, auch wenn eher um Händchen zu halten, während unsere Teilnehmer keine Mühen und Ideen scheuten das Feuer zum Laufen zu bringen. (Im Film sieht das immer sehr viel einfacher aus...)



Als dann beides reibungslos funktionierte und die Würstchen schon auf dem Grill lagen, wartete eine kleine Überraschung von unseren Teamkollegen auf uns, von der wir bis zum genannten Zeitpunkt nichts wussten. Und zwar Hatten Karo (Kisu) und Anja nachträglich zum 1 Jährigen Jubiläum von „HungerGamesGermany.de“ eine (super leckere) Geburtstagstorte gebacken. Viiielen lieben Dank an euch zwei dafür, wir waren wirklich platt, als wir sie gesehen haben! Die Überraschung ist euch gelungen!

Der Kuchen machte die Runde und nach dem Kuchen gab es Würstchen und Stockbrot (sehr brenzlige Angelegenheit, wenn man einen zu kurzen Stock hatte, aber es hat klasse geschmeckt!).



Leider war auch unsere Zeit am Grillplatz recht schnell vorbei und wir mussten zusammenpacken, den Grill wegschaffen und das (hart erkämpfte) Feuer löschen. Glücklicherweise durften wir aber trotzdem am „Grillplatz“ selbst bleiben. Dort gab es ein kleines Spiel, dass sich Tami (Katniss) "ausgedacht" hat. Dieses nannte sich „Fang Präsident Snow“. In diesem bekam jeder Teilnehmer ein Teelicht, das sein Leben darstellte und ein Los. Auf diesem Los war eine Rolle beschrieben; entweder man war: Rebell, Kapitol-Bewohner oder eine besondere Persönlichkeit mit besonderen Rechten.

Es gab zwei Runden: Tag und Nacht. In der Nacht mussten alle ihre Köpfe senken und die Augen schließen, nur die Rebellen durften, ruhig verhaltend, ihre Köpfe heben, um durch Zeichen deutlich zu machen, welcher Kapitolbewohner „getötet“ werden sollte. Dessen Kerze wurde erloschen. Dann war es Tag und alle durften ihre Augen öffnen und die Kapitolbewohner, die keine Ahnung hatten WER unter ihnen die Rebellen waren, hatten die Aufgabe die Rebellen durch Schätzungen ausfindig zu machen und zu „töten“. Am Tag durfte dann eine verdächtige Person von den Kapitolbewohnern verurteilt werden.

Ziel war es für die Kapitolbewohner die Rebellen zu vernichten und umgedreht für die Rebellen die Kapitolbewohner. Ihr seid sicher froh zu hören, dass die Rebellen gewonnen haben. Peeta und Katniss haben aber leider schon in der ersten Runde ins Gras gebissen ;)



Nach unserem Spiel ging es im Rennschritt zur Bushaltestelle, wo der letzte Bus bereits auf uns wartete. Da jeder der Horrorvorstellung erneut 2km laufen zu müssen entgehen wollte und wir nur noch ~10 Minuten hatten, war es ein richtiges Gehetze. Aber natürlich haben wir es geschafft, uns in Busse und Bahnen gequetscht, an den U-Bahnstationen verrückte Lieder gesungen oder beim ausstiegen laut gerufen „PANEM LEUTE MÜSSEN RAUS!“ (Sehr amüsantes Unterfangen :))

Auch an diesem Tag kamen wir erst weit nach Mitternacht im Hostel an aber da es der letzte Abend war, wollten wir auf keinen Fall sofort ins Bett. Daher ließen wir ihn mit einigen der Teilnehmer gemütlich an der hauseigenen Lobby ausklingen.


Hier noch einige Teilnehmermeinungen zum Treffen:
Johnny: Also ICH bin echt SCHWER begeistert gewesen! Ich war zwar als Orga mit dabei und hab daher wohl nicht sooo entspannt teilnehmen können wie die anderen, aber ich war so froh, dass alles so wunderbar geklappt hat. Wir hätten vielleicht die Diskussionsrunde etwas verlängern können und generell halt die Zeitspannen nicht so eng planen sollen, weil wir davon hätten ausgehen müssen, dass der Zeitplan nicht soooo ganz aufgeht. Aber ich denke ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir trotz des (ein bisschen) Stresses VERDAMMT viel Spaß hatten und wir es auf JEDEN Fall nächstes Jahr wiederholen müssen! Aber vllt immer in ner andern Stadt oder so? :)

Larissa: Zu aller erst ein ganz großes Dankeschön an das gesamte Team. Die Organisation war wirklich super (sehen wir von unserem gefüllten Terminplan ab ;P) und die Umgebung war ebenfalls gut ausgewählt. Es war mein erstes Fantreffen und ich war mir nicht sicher, was ich mir darunter vorstellen sollte. Aber glaubt mir: Ihr habt mich überzeugt! Es war wirklich interessant, so viele verschiedene neue Leute kennen zu lernen, die gemeinsame Interessen teilen und so viel Spaß zusammen haben – Ganz egal welchen Alters! Vor allem die Zeit im Park war ein tolles Erlebnis, woran wir uns alle noch sehr lange erinnern werden (mit interessanten Gesprächen :D). Auch das gemütliche Zusammensitzen am Lagerfeuer war eine tolle Idee. Ach, sagen wir es einfach so: Es war wunderschön! =)

Kati: Ich will eigentlich nur sagen, dass ihr dass alles seht toll gemacht hat (Applaus für das Orga team hier einfügen). Das Hostel war sehr gut und auch allgemein einfach alles. Ich habe zwar unglaublichen Muskelkater im Po - fragt mich nicht warum - aber ich werde dieses Wochenende für immer im Gedächnis behalten. :)
Zuletzt wollte ich noch allen anderen danken. Ihr wart alle so lieb und ich kann mich glücklich schätzen euch alle kennen gelernt zu haben. Ich habe mich sogar erwischt wie ich im saarländischen dialekt g'red hab'. Alessa und ich haben uns auch schon 'I zaaz net' (oder so, das, was auf österreichisch "ich hab keinen bock" bedeutet, hehe) angewöhnt. Mein Gott ich bin einfach total glücklich grad und ich vermisse euch jetzt schon. Ich hoffe ich sehe viele von euch nächstes Jahr (oder so) wieder. Viele Küsse und Liebe von der komischen Rothaarigen. ? xx

Lea: Ich war auch wirlich begeistert (: Ich habe unfassbaren Muskelkater, vom ganzen Karriero-Getue! Ihr habt euch wirklich viel Mühe gegeben und vor allem haben mir die Spiele am Samstag gut gefallen. Toll, wie ihr die Aktion am Füllhorn organisiert habt! Der KiKa hat das Ganze zwar sehr mühselig gemacht und sehr in die Länge gezogen, aber es wird sicher einen tollen Bericht über uns geben. Ich hätte mir gewünscht, dass man die Workshops auf den Sonntag verlegt hätte, da ich nach den Spielen bereits völlig fertig war und das auch einigen anderen so ergangen ist. Außerdem hätte ich mir mehr geplante Mahlzeiten gewünscht, vor allem für die Jüngeren, die teilweise nur ihren Snack am Füllhorn bekommen haben und dann abends zum Grillen die Wurst. Ich bin immer gerne wieder dabei (:

Anika: Ich kann mich den Meinungen nur anschließen, es war ein tolles Wochenende. Ich habe tolle Leute kennen gelernt und hatte super viel Spaß :-) Ich finde ihr habt das echt gut gemacht und seid troz das das ein oder andere etwas schief gelaufen ist immer ruhig geblieben und habt das Beste aus der Situation gemacht ein großes Lob dafür. Auch das ihr im vorfeld alles gebucht, organisiert und geplant habt war große klasse. das Programm war zwar etwas voll und auch zeitlich etwas eng geplant, aber alle Aktivitäten haben spaß gemacht und haben super zum Fantreffen gepasst. Allerdings muss ich Sherly recht geben mit den Spielen und den Mahlzeiten. Die Mahlzeiten waren meiner Meinung nach auch etwas zu wenig und die Zeitspanne dazwischen viel zu lang, grade für jemanden der geregelte Mahlzeiten gewohnt ist :-) Vielleicht wäre es besser und auch stressfeier gewesen wenn man gesagt hätte, dass jeder 20 oder 30 euro selber für Essen mitbeingen soll (ich hab das eh gemacht, aber ich meine jetzt auch grade für die jüngeren) Ich bin auf jeden fall dabei wenn es nochmal ein Treffen geben sollte :-) und ich freu mich jetzt schon den ein oder anderen auf der Bloody Diaries Con oder der Ring*Con wieder zu sehen.

Julia: Ich bin zwar nach dem ganzen Wochenende übelst platt, aber es war einfach toll!!! Die Wettkämpfe waren super lustig und die Leute echt klasse! Und unsere kleine Diskussionsrunde als die meisten noch am Lagerfeuer waren -auch wenn unser lieber Gideon-Schauspieler dabei nicht besonders gut weg kam ^^- war richtig lustig. (Und du musst trotzdem undbedingt Rubinrot lesen Natascha Colhorn!! ;-)) Bin echt froh dass ich euch Freaks kennen gelernt hab!! Und einen guten Teil von euch seh ich ja in 5-6 Wochen wieder *freu* Und nächstes Mal machen wir es wie die Saarländer, erst das essen planen und dann alles außenrum ;-) Wääääääsche :-D